Jetzt wird es ernst – Fukushima – Anfang der Endzeit?

Ein weiterer Beitrag aus der Reihe „Jetzt wird es ernst“ diesmal zum Thema Fukushima

Am 8. April 2015 habe ich zum ersten mal gelesen das Cäsium 137, aus dem Reaktorunglück in Japan, an der Küste von Kanada gemessen wurde. Nur 4 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima kann man also im Wasser des Pazifischen Ozeans diesen Stoff bereits mühelos nachweisen.
Die Medien schweigen oder erwähnen es in den täglichen Berichten nur nebenbei. Niemand nimmt so wirklich Notiz von dieser Tatsache und es wird eher im Hinterstübchen darüber diskutiert oder allenfalls einmal kurz erwähnt…. .

 

(Strömungsmodell der Fukushima Katastrophe)

Angesichts solcher Bilder sollte man allerdings anders handeln und vor allem Fragen stellen:

  • Was geschieht da eigentlich?
  • Wo sind die Hochrechnungen und die genauen Informationen für die betroffenen Völker? (in dem Zusammenhang betrifft es leider wohl die ganze Welt)
  • Warum warnen uns die Wissenschaftler und die Politiker nicht? – Wieso wird so vehement geschwiegen?
  • Warum wird dieser Supergau der längst keiner mehr ist (aus Sicht der Medien) nicht weiter in der Öffentlichkeit gehalten?
  • Warum schlägt keiner Maßnahmen zur Sicherung vor und warum bekommen wir keine ausreichenden Daten.
  • Warum wird nicht hinterfragt und warum gibt es keine Gremien die als Gruppe versuchen eine Lösung herbei zu führen?
     

Oder hat man längst erkannt, dass dies der Anfang vom Ende ist und man sich daher eher leise und schweigend verhält anstatt viel Lärm zu machen und Panik auszulösen?

 

Hier einige Fakten die zum Nachdenken anregen und Vermutungen betätigen.

Laut Aussagen der Firma Tepco und den Behörden in Japan vor Ort sowie vieler namhafter Wissenschaftler, wird das aufräumen mehr als 40 Jahre in Anspruch nehmen. Wenn aber auch nur ansatzweise diese Verseuchung weiter geht, lesen wir wahrscheinlich in den nächsten 2-4 Jahren dass das Baden an der Westküste von Amerika bereits komplett verboten ist und das weite Teile der Weltmeere bereits unwiderruflich verseucht und vernichtet wurden.

Da Meeresströmungen nicht aufzuhalten sind und der Zufluss von verstrahltem Wasser nach wie vor täglich in der unfassbaren Menge von mehr als 300 Tonnen in den Pazifik fließen, wird dieser Umweltschaden durch das bisher geschehene nie mehr aus dem Ökosystem entfernbar sein. Leider ist ein Ende des Zuflusses, so die Behörden, in absehbarer Zeit nicht realistisch.

 

Ist das wirklich der Beginn der Endzeit?
Ist das wirklich der Anfang vom Ende?

 

Hier in diesem Artikel ausschließlich von Trinkwasser und einer drohenden Trinkwasserproblematik zu schreiben fällt angesichts der Daten und Fakten schwer. Es geht bereits um viel mehr. Die Frage die sich stellt: War nach jahrelanger Sorge um den Atomwaffenbestand der Supermächte nun ein SuperGau der Auslöser für unser aller Ende? Vielleicht schleichender und langsamer und von allen totgeschwiegen und nicht mehr großartig erwähnt?

Wir sollten langsam aufwachen und anfangen unsere eigene Meinung zu bilden. Nicht mehr den Medien, die nur nach Quoten und ausschließlich nach gesteuertem Inhalt agieren, folgen sondern dem eigenen Verstand. Lernen wir wieder 1 + 1 zusammen zu zählen und vor allem lernen wir endlich wieder hin zu schauen.

 

Thomas Rachor

 

 

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